Umweltschutz Taunus e.V.

Ultranet Einspruch Konfigurator – Statistik der Kampagne

Liebe Mitstreiter, hier der finale Report. Es wurden 1.501 Einsprüche erstellt, davon 1.347 Einsprüche (89,75%) an die BNetzA verschickt. Insgesamt sind es 14.732 Seiten, die 25 vollen Aktenordnern entsprechen! In den letzten Tagen hat sich viel getan, nachdem Reminder und Bitten zur Weiterempfehlung verschickt wurden. Wir gehen von 12.000 betroffenen Haushalten (400m Korridor) in unserem Abschnitt aus, bei 2 Personen pro Haushalt wären das 24.000 Betroffene. Somit haben 5,6% der Betroffenen Ihren Einspruch über den Konfigurator eingereicht. Eine sehr große Zahl, wenn man die Kurzfristigkeit sowie die inhaltlich komplexe Materie der erneuten Offenlegung berücksichtigt! Report Ultranet Einspruch Konfigurator – Erneute[…]

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Jetzt Einspruch gegen Ultranet einlegen

Noch bis zum 12. März 2025 können betroffene Bürger – die bsp. in der Nähe der Trasse wohnen, dort eine Immobilie / Grundstück besitzen oder sich regelmäßig dort aufhalten – Einspruch gegen die erneute Offenlegung der Ultranet Planung einlegen! https://www.ultranet-einspruch.de/Erneute-Offenlegung-Maerz-2025

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Konfigurator wird für notwendige Einwendungen erneut aktiviert

Die BNetzA bzw. Amprion versucht mit allen Mitteln, die ehemalige Trasse der 220 kV Leitung durchden RTK und MTK für Ultranet und eine 380 kV Wechsel- bzw. Gleichstromleitung durchzudrücken.Hierzu hat die BNetzA im Januar 2025 erneut massiv veränderte Unterlagen des VorhabenträgersAmprion zur Planfeststellung des Ultranet-Projekts ausgelegt. Dabei werden die erst im Juni 2024öffentlich ausgelegten Unterlagen, insbesondere die kritischen Anmerkungen des bisherigenGutachters im Umweltverträglichkeitsbericht, stark abgeschwächt und kritische Punkte des bisherigenUmweltgutachters von Amprion werden fallengelassen. Ohne neue oder vertiefte Analysen zu nennen,werden wichtige Teile der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) relativiert und gezielt abgeschwächt.So werden für alle Schutzgüter, denen in der Juni-Fassung „erheblich verbleibendeUmweltauswirkungen“[…]

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Ein tolles Ergebnis für den Ultranet-Einspruch-Konfigurator!

Report Ultranet Einspruch Konfigurator 2.0 (Stand: 17. August, 00:06 Uhr): Anzahl Einsprüche gesamt: 1705 mit 22754 SeitenDavon: Anzahl Einsprüche erstellt aber nicht verschickt: 153 mit 1563 SeitenDavon: Anzahl Einsprüche erstellt und verschickt: 1503 (88.15%) mit 20555 Seiten Gesamt Anzahl der Einsprüche aus Abschnitt Andere: 184 mit 2141 Seiten, davon 145 (78.8%)verschicktGesamt Anzahl der Einsprüche aus Abschnitt Eppstein: 202 mit 2762 Seiten, davon 179 (88.61%)verschicktGesamt Anzahl der Einsprüche aus Abschnitt Hofheim-Langenhain: 141 mit 1596 Seiten, davon 124(87.94%) verschicktGesamt Anzahl der Einsprüche aus Abschnitt Hofheim-Wildsachsen: 193 mit 2638 Seiten, davon 167(86.53%) verschicktGesamt Anzahl der Einsprüche aus Abschnitt Hünstetten: 52 mit 685 Seiten,[…]

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Protestveranstaltung Samstag, 15.7.2023 um 10:30 Uhr auf dem Schlossplatz in Wiesbaden

Liebe Mitstreiter Die Bürgerinitiativen aus Hünstetten, Wörsdorf, Idstein, Niedernhausen, Eppstein, Wildsachsen und Langenhain haben gemeinsam zu einer Protestveranstaltung aufgerufen: Am Samstag, 15.7.2023 um 10:30 UhrDie Protestkundgebung Ultranetauf dem Schlossplatz in Wiesbaden Die geladenen Landtagskandidaten und die Bürgermeister der betroffenen Kommunen werden in kurzen Redebeiträge zu den Sorgen der Bürger Stellung nehmen.

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10. Ultranet-Forum, 13.Sept. – 20.00 Uhr

Das 10. Ultranet-Forum findet wie bereits mitgeteilt am 13.Sept. um 20.00 Uhr in der Autalhalle Niedernhausen statt. Folgende Landtagsabgeordnete werden an der Diskussion teilnehmen: Kaya Kinkel, MdL    (B.90/die Grünen) Stefan Müller, MdL     (FDP) Marius Weiss, MdL      (SPD) Teilnehmer/in der CDU steht noch nicht fest Außerdem werden sich an der Diskussion beteiligen: Bgm Joachim Reimann RA Alfred Bauer von w2k Als Besucher hat sich zusätzlich der Bundestagsabgeordnete Alexander Müller (FDP) angemeldet.

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Gemeinsame Stellungnahme der zuständigen Landtagsabgeordneten aller unterstützenden Parteien zur Verschwenkung D3 in Niedernhausen.

In einer gemeinsamen Stellungnahme der zuständigen Landtagsabgeordneten der unterstützenden Parteien CDU, SPD, Grüne und FDP sowie des Landrates und des Niedernhausener Bürgermeisters wurde der neue Präsident der Bundesnetzagentur zur Verschwenkung D3 in Niedernhausen angeschrieben: An denPräsidenten der BundesnetzagenturHerrn Klaus Müller Nachrichtlich anHerrn Timon Gremmels, Beirat BundesnetzagenturHerrn Staatssekretär Patrick Burghardt, Beirat Bundesnetzagentur Gemeinsame Stellungnahme zu Ultranet in Niedernhausen Sehr geehrter Herr Müller,bereits in den vergangenen Jahren haben die Fraktion von CDU, Bündnis90/Die Grünen, SPD und Freien Demokraten im Hessischen Landtag gemeinsam Position bezogen und die Forderung der Gemeinde Niedernhausen sowie des Rheingau-Taunus-Kreises nach einer lokalen Verschwenkung der Ultranet-Trasse im Bereich der[…]

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Vortrag und Live Interview BI Umweltschutz.Niedernhausen.Eppstein e.V auf dem Handelsblatt Energiegipfel am 17. Januar 2022

Der Handelsblatt Energiegipfel fand auch 2022 in einem Hybrid Format statt. Unter anderen hat BWiMin Robert Habeck ein Key Note Interview gegeben . Auch die BI Umweltschutz. Niedernhausen.Eppstein e.V. konnte einen Vortrag mit anschließendem Interview zum Thema „Energiewende und Netzausbau – Beispiel Niedernhausen, droht die Bundesnetzagentur bei konkreten  zukunftsfähigen Lösungen im Netzausbau zu scheitern“ platzieren. Der Vortrag fand sehr reges Interesse und Zustimmung, die Folien dazu finden Sie anbei.

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E-Mail zum Jahreswechsel 21/22

Liebe Mitstreiter 2021 neigt sich dem Ende zu und wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Seit Gründung war das Hauptanliegen unserer Bürgerinitiative ein umweltverträglicher und bürgerfreundlicher Netzausbau sowohl in Eppstein und als auch in Niedernhausen. Das Ziel sind mastenfreie Wohngebiete mit umweltfreundlichen Trassen-Verschwenkungen der geplanten HGÜ-Leitungen, die die Siedlungsräume weiträumig umgehen. „Die jetzige Trassenführung ist wohl nicht mehr zeitgemäß“, dies stellte unser ehemaliger Bundeswirtschaftsminister Altmaier beim Anblick der Leitungen im Februar 2019 entsetzt fest. Es sind die TA-Lärm überschreitende Geräuschimmissionen der geplanten HGÜ-Leitung, die eine eingeschränkte Wohnqualität erwarten lassen, sowie die ungeklärten, gesundheitlichen Auswirkungen, insbesondere der Corona Emissionen (Ionen-Strahlung,[…]

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