Umweltschutz Taunus e.V.

Bericht im BR über die Gefahr elektromagnetischer Felder

Dieser Auszug wurde einem Bericht des Bayrischen Rundfunks vom 14.7. entnommen: „Laut dem Bundesamt für Strahlenschutz gibt es nachgewiesene Auswirkungen auf die Gesundheit,wenn die Grenzwerte überschritten werden. Die elektromagnetischen Felder erzeugen im KörperWärme. Kann diese vom Körper etwa durch Schwitzen nicht mehr selbst reguliert werden, begünstigtdies bei langanhaltender Überwärmung etwa im Augenbereich die Entstehung von grauem Star undanderen Augenkrankheiten. Das Gehirn und die Hoden sind ebenfalls besonders wärmeempfindlich.Im Tierexperiment wurden auch Störungen der Embryonalentwicklung beobachtet.“ Nachgelesen werden kann dies im kompletten Bericht von BR24 mit dem Link:https://www.br.de/nachrichten/bayern/spaziergaenger-bekommen-stromschlaege-unter-hochspannungsleitung,S4hvpdJ

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Ultranet – Einwendungen für mastenfreie Wohngebiete im Internet zugängig, Ultranet – Einspruchsfrist läuft bis 2.Nov.

Ultranet, die geplante Hochspannungsgleichstromtrasse geht in die heiße Phase der Genehmigung. Die Genehmigungsunterlagen des Energieversorgers Amprion sind seit dem 31.August in elektronischer Form von der Bundesnetzagentur (BNetzA) offengelegt. Die Einspruchsfrist endet am 2.Nov. 2020. In ausführlichen Untersuchungen mit Hilfe von Umweltgutachtern und Rechtsanwälten hat die Bürgerinitiative Niedernhausen.Eppstein e.V. , sowie alle betroffenen Kommunen und der Kreis die Unterlagen von Amprion geprüft und mussten dabei zu dem Ergebnis kommen, dass Amprion in vielen Punkten leider wieder eine fehlerhafte bzw. sogar falsche Bewertung der Verschwenkungen von Strommasten zum Schutz der Gesundheit der Bürger im Main Taunus Kreis und Rheingau Taunus Kreis durchgeführt[…]

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Kein Ultranet in Wohngebieten

Das Aktionsbündnis Ultranet hatte zusammen mit den BI-Bündnissen Juraleitung, Suedlink, Suedostlink, Ostbayernring am 24.5. zu einem bundesweiten Aktionstag gegen die Beschneidung der Bürgerrechte aufgerufen. Auch die BI.Niedernhausen.Eppstein e.V. wollte diesen Aktionstag für die Durchsetzung der Interessen in Niedernhausen und Eppstein nutzen und rief die Mitstreiter auf, sich unter dem Motto „Kein Ultranet in Wohngebieten“ an diesem Tag auf dem Schäfersberg/Niedernhausen zu treffen. Die Veranstaltung fand unter starken Auflagen der zuständigen Ordnungsbehörde statt. So war das Tragen von Mund/Naseschutzmasken obligatorisch. Auch wurde auf die Einhaltung eines 2m-Abstandsgeachtet. Die BI wollte mit dieser Demonstration besonders auf die Ausnahmesituation in Niedernhausen hinweisen, wo[…]

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Rückblick: Demonstration am 24. Mai

“ Aktionstag Planungssicherungsgesetz „ Das Aktionsbündnis Ultranet lud zusammen mit den BI-Bündnissen Juraleitung, Suedlink, Suedostlink, Ostbayernring am 24.5.2020 zu einem bundesweiten Aktionstag gegen die Beschneidung der Bürgerrechte auf. Auch die BI.Niedernhausen.Eppstein e.V. folgte     diesen aufruf. Alle Bürger wurden aufgerufen, sich am Sonntag um 16.00 unter dem Motto „Kein Ultranet in Wohngebieten“ am Wasserbehälter auf dem Schäfersberg/Niedernhausen zu treffen.  Die BI möchte mit dieser Demonstration auch besonders auf die Ausnahme Situation in Niedernhausen hinweisen, wo bereits diverse Stromtrassen quer durch den Ort verlaufen. Mit der Variante D3 wurde ein Trassenvorschlag ausgearbeitet, der von den Bürgern, der Gemeindevertretung sowie der Kreisverwaltung des[…]

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Demonstration am 24. Mai 2020

Liebe Mitstreiter  Das Aktionsbündnis Ultranet ruf zusammen mit den BI-Bündnissen Juraleitung, Suedlink, Suedostlink, Ostbayernring am 24.5. zu einem bundesweiten Aktionstag gegen die Beschneidung der Bürgerrechte auf. Auch die BI.Niedernhausen.Eppstein e.V. will diesen Aktionstag am Sonntag für die Durchsetzung der Interessen in Niedernhausen und Eppstein nutzen und ruft alle Mitstreiter auf, sich am Sonntag um 16.00 unter dem Motto „Kein Ultranet in Wohngebieten“ am Wasserbehälter auf dem Schäfersberg/Niedernhausen zu treffen. Die Presse wird anwesend sein.  Die BI möchte mit dieser Demonstration auch besonders auf die Ausnahme Situation in Niedernhausen hinweisen, wo bereits diverse Stromtrassen quer durch den Ort verlaufen. Mit der Variante[…]

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Kommentar zum Aufruf der BI Niedernhausen.Eppstein e.V. zum Einspruch gegen Abschnitt E

Die BI Niedernhausen.Eppstein e.V. möchte mit einem Einspruch ihrer Mitglieder gegen den Abschnitt E ganz gezielt auf die weiterhin ignorante Haltung der Vorhabenträgerin gegen die berechtigten Wünsche der Länder, Kommunen und Bürger zu einer ergebnisoffenen Fachplanung hinweisen. Auch in den neuen Antragsunterlagen vermisst man den offenen Dialog zwischen Bürgern und Amprion zur Optimierung der Korridor-Planung. Es wird wieder , wie in den Abschnitten davor, nicht nur der Korridor der bestehenden Trasse sondern , obwohl der Gesetzgeber gerade die Fachplanung als offene Planung vorgesehen hatte, sogar schon die Bestandstrasse mit verkürzten Argumenten und unzureichenden alternativen Korridor-Betrachtungen klar bevorzugt. Der Umweltbericht wird[…]

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Ultranet macht Bürger zu Versuchskaninchen

Die anhaltende Sorge, dass die Bürger als Versuchskaninchen für die Auswirkungen der geplanten Ultranet HGÜ-Transitleitung auf die menschliche Gesundheit benutzt werden, nimmt die BI.Niedernhausen.Eppstein zum Anlass, um auf die Gesundheitsgefahren in unmittelbarer Nähe von HGÜ-Leitungen nochmals hinzuweisen und einzugehen. Die Gleichstromübertragung wurde in der bei Ultranet geplanten Höchstspannung noch nirgends auf der Welt in dicht besiedelten Wohngebieten praktiziert. Fundierte Kenntnisse über Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit fehlen; das bedeutet, dass bei einer Realisierung die unmittelbaren Anwohner zu Versuchskaninchen werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) versucht zwar zu beruhigen, indem das Amt wörtlich ausführt, dass „… ein geplantes Forschungsprogramm den Stromnetzausbau[…]

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