Umweltschutz Taunus e.V.

Petition gegen Ultranet

Liebe Mitstreiter Unsere Unterschriftenaktion konnte auf dem Niedernhausener Weinmarkt erfolgreich gestartet werden. Mit dieser Aktion will sich die Bürgerinitiative gegen Pläne wehren, eine neue Höchstspannungsleitung durch besiedelte Wohngebiete zu führen. Die Unterschriftenliste soll Teil einer Petition an den Deutschen Bundestag sein, in der eine alternative Trassenführung unter Einhaltung von min. 400m-Abstand zur bestehenden Wohnbebauung oder eine Erdverkabelungsvariante gefordert wird, so wie dies in anderen Bundesländern Vorschrift ist. Die Unterschriftenaktion endet am 18.Juni. Update vom 16. Juni: Wir haben die Frist für die Petition verlängert. Das neue Enddatum ist der 18. Juli.

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Petition an den Bundestag: Wir brauchen Ihre Unterschrift

Aktuell sind wir mit einem Stand auf dem Weinfest in Niedernhausen präsent und sammeln Unterschriften für eine Petition an den Bundestag. Wir fordern Wir wehren uns gegen die derzeitige Planung der Firma Amprion zur Realisierung der Gleichstrom-Höchstspannung-Leitung „Ultranet“ durch unsere Heimat auf der bestehenden Trasse ! Wir fordern eine alternative Trassenführung unter Einhaltung von min. 400m-Abstand zur bestehenden Wohnbebauung oder eine Erdverkabelungsvariante ! Wenn Sie uns auch abseits solcher Veranstaltungen unterstützen wollen, dann drucken Sie die Petitionsliste aus und sammeln Sie! Anschließend melden Sie sich bei uns und wir kümmern uns darum, die Listen einzusammeln. (E-Mail Adresse: info@kein-ultranet.de) Download: Unterschriftenliste[…]

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Brief an Herrn Bareiß

Im Nachgang zum Ultranet-Gipfel in Berlin am 19. April 2018: Ein betroffener Bürger ist genervt und hat nachfolgenden Brief nach Berlin geschrieben. Was Herr Schildger schreibt, ist sicherlich vielen Menschen entlang der geplanten Ultranet-Trasse aus der Seele gesprochen. Jeder derartige Brief könnte uns helfen. Sehr geehrter Herr Staatssekretär Bareiß, (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) den Artikel „Ultranetleitung soll unter die Erde“ im IDSTEINER Wochenblatt vom 03.05.2018 auf Seite 2 habe ich mit Interesse gelesen. In dem Artikel werden Sie wie folgt wiedergegeben: „Für Bareiß spricht viel für eine Realisierung der geplanten Gleichstromleitung auf der vorhandenen Trasse. Der wirtschaftliche Aufwand für[…]

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Ultranet – Mit Fotomontage nach Berlin?

Die Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktionen, Herr K. P. Willsch und Herr M. Rabanus, hatten am 19. April zu einem Gespräch nach Berlin eingeladen. Erörtert werden sollten Möglichkeiten, ob und wie eine etwaige Teilgesetzesänderung möglich ist, um die Möglichkeit der Erdverkabelung beim Projekt Ultranet mit aufzunehmen. Von Seiten der Regierung waren anwesend: Herr Thomas Bareiß, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Herr Jens Köppen (MdB) Berichterstatter CDU-Fraktion, Herr Johann Saathoff (MdB), Fraktionsvorstandsmitglied der SPD, und Herr Hr. Schütz, in Vertretung von Herr Rid (Leiter Abt. Elektrizität und Stromnetze). Kreis und Kommunen des Untertaunus waren vertreten durch MdB Willsch und MdB Rabanus sowie[…]

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Hoffnung auf Chancen gegen Ultranet

Unter dem Titel „Chancen gegen Ultranet“ hatte die Bürgerinitiative Niedernhausen/Eppstein am 9.April zum 3.Ultranet-Forum in die Niedernhausener Autalhalle eingeladen. Wieder waren mehr als 220 Bürger gekommen, um sich über die Möglichkeiten einer optimierten Leitungsführung durch Erdverkabelung bzw. durch lokale Leitungsverschwenkungen zu informieren und sich an der Diskussion sehr engagiert zu beteiligen. Dr. Sebastian Strunck von der BI stellte kurz die Arbeit und die Erfolge der Bürgerinitiative vor. Er stellte heraus, dass er wegen der bestehenden Gesetzeslage zwei Wege sehe, gegen Ultranet vorzugehen: den politischen und den juristischen Weg. Bei dieser Gelegenheit wurde bekannt, dass die Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktion im Rheingau-Taunus-Kreis,[…]

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Einwendungsschreiben (Muster) für den Abschnitt A der geplanten Ultranettrasse

Wie wir bereits auf dem Ultranet-Forum verkündet haben, hier ein mögliches Musterschreiben. Hier werden die Weichen gestellt, um eine Linksrheinische Trassenführung auszuschließen. Entweder drucken Sie sich das PDF aus und schicken es ab so wie es ist, oder Sie laden sich die Word-Daten im docx-Format runter und passen es nach Ihren Vorstellungen an. Jedes Schreiben zählt! Einwendungsschreiben Abschnitt A-1 (PDF) Einwendungsschreiben Abschnitt A-1 (docx)

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Besuch beim Rechtsanwalt Beutling, Köln

RA Beutling führte folgendes aus: Seine Kollegin , RA Schwertner die BI Hürth in der Sache Einsprüche gegen eine neue 360 kV Leitung vertritt und Synergien im Hause gehoben werden können. Der eingetragene Verein kann erst nach drei Jahren als Kläger bei Planfeststellungsverfahren auftreten, allerdings können Einsprüche gegen die Bundesfachplanung und gegen das Planfeststellungsverfahren sofort nach Eintragung durchgeführt werden! RA Beutling empfiehlt dringend (wie RA Jung) , die fachliche Seite durch einen bzw. mehrere entsprechende Fachleute vertreten zu lassen, sowohl bez. der Strahlenbelastung als auch bez. gesundheitlicher Gefahren. Ziel muss es sein , Berechnungen und Veröffentlichungen diesbezüglich belastbar darstellen zu[…]

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